Ab 2014 fordert das Marktanreizprogramm die neuen Emissionsgrenzen der Bundesimmissionsschutzverordnung als Voraussetzung für einen Förderzuschuss bei Biomasseheizanlagen.Wassergeführte Pelletskaminöfen wie auch Pelletskessel müssen unter einem Wert von 200 Milligramm pro Kubikmeter Kohlenmonoxid bleiben. Auch die Staubemissionen wurden nach unten korrigiert: So beträgt der Wert bei einer Pelletsheizung nun 20 Milligramm pro Kubikmeter.

Der Geschäftsführer des DEPI - des Deutschen Pelletinstitutes - Martin Bentele - ist überzeugt von der Nachhaltigkeit und dem ökologischen Nutzen von Pellets. Hergestellt werden Pellets aus Hackschnitzel wie Sägespänen, welche im Bereich der Holzindustrie abfallen. Somit kann behauptet werden, dass Pellets sehr wohl Abfall ist, der als Heizmaterial aber problemlos verwendet werden kann. Ebenfalls sind Pellets CO2-neutral. Auch die Statistik beweist, dass Heizen mit Pellets immer beliebter wird.

760 Pelletswerke waren Ende 2012 in Betrieb, mit einer Gesamtproduktionskapazität von insgesamt 42 Millionen Tonnen. 22,4 Millionen Tonnen betrug jedoch die tatsächliche Produktion. Diese Zahlen wurden nun von der AEBIOM, dem internationalen Biomasseverband, ermittelt und präsentiert. Zu lesen ist die Statistik in dem Bericht der European Bioenergy Outlook 2013.

Die Lager sind gut gefüllt mit Pellets. Das bedeutet, dass der Winter kommen kann. Mit einer moderaten Preissteigerung von 1,1 Prozent (zwischen Oktober und Dezember) liegt nun der Pelletspreis bei 285,61 Euro pro Tonne. Der Kilopreis liegt derzeit bei rund 28,56 Cent. Die Kilowattstunde (kWh) liegt bei etwa 5,83 Cent.

Am 26. und 27. Februar 2014 findet in Wels, Österreich, die weltweit größte jährliche Konferenz zum Thema Pellets statt: Technologie- & Strategie-Trends, Märkte, Innovationen, Nachhaltigkeit, Finanzierung, Geschäftsmodelle.

Vom 15. bis 18. Januar 2014 dreht sich in Graz alles um das Thema Bioenergie. Noch nie zuvor wurden so viele Expertenvorträge und parallele Events von den Veranstaltern – Österreichischer Biomasse-Verband, Landwirtschaftskammer Steiermark, Bioenergy 2020+ und Klima- und Energiefonds – organisiert. Im Rahmen der 4. Mitteleuropäischen Biomassekonferenz soll der 1. Mitteleuropäische Pelletstag am 15.01.2014 den Teilnehmern einen Überblick über den Stand der Pelletsproduktion und -nutzung in mittel- und osteuropäischen Ländern geben.

Hinter dem „ENplus-Zertifikat“ verbirgt sich ein europaweit gültiger Nachweis über hochwertig produzierte Pellets und deren Anlieferung durch qualifizierte Händler. Über eine Identifikationsnummer kann man Herkunft und Weg der Pellets nachvollziehen. So kann vom Ursprung bis zum Bestimmungsort ein Qualitätsstandard gewährt werden, der, wie die wachsende Anzahl an ENplus-Nutzern zeigt, sowohl von Nutzern und Händlern gewünscht ist. Eingeführt wurde das Zertifikat 2009 und 95% der in Deutschland produzierten Pellets werden nach diesem strengen Standard hergestellt.

Der österreichische Verband „Pro Pellets Austria“ (PPA) verweist darauf, dass die in die EU importierte Menge an Holzpellets im Vergleich zum Vorjahr um 42% gestiegen ist. Die deutlichen Steigerungen des internationalen Handels, mit Ware die vorwiegend aus Kanada stammt und ihren mit zwei Millionen Tonnen größten Abnehmer in britischen Kraftwerken findet, kann den aktuellen Eurostat-Daten entnommen werden.

Um eine einfach Planung eines Pelletslagerraums zu ermöglichen, hat der Salzburger Heizkesselhersteller „Windhager“ eine App entwickelt die seit Oktober kostenlos für Apple- und Androidsysteme, sowie auf www.windhager.com als Browserversion verfügbar ist.

In einem Interview für Pelletshome.com wurde Diplom Forstwirt Martin Bentele der Geschäftsführer des Deutschen Pelletsinstituts (DEPI), auf Grund von Themen wie Holzknappheit, Feinstaubbelastung und steigenden Preisen, gebeten, Stellung zur Kritik an Pelletsheizungen zu nehmen.

Sorgen um die deutschen Wälder muss man sich laut Bentele, trotz wachsender Beliebtheit der Pelletsheizung, nicht machen. Deutschland als Standort mit dem größten Holzvorrat in Europa und den meisten Sägewerken, habe ein enormes Potenzial die Nutzung von Pelletsheizungen deutlich zu steigern.

Laut einer Umfrage der Deutschen Energie Agentur GmbH (Dena) schätzen viele, insbesondere junge Deutsche, ihren Energieverbrauch falsch ein. Der Verbrauch durch Elektrogeräte wird von 38% der Befragten deutlich zu hoch eingeschätzt. Diese werden als größter Energiefresser eingeschätzt, obwohl in der Realität ca. 57% des Energiebedarfs für Heizung und Warmwasserbereitung genutzt werden. Die vermeintlichen elektronischen Stromfresser dagegen haben nur einen tatsächlichen Anteil von ca. 9%.

Die Schweizer Messe "Bau Holz Energie-Messe" in Bern präsentiert vom 21.–24.11.2013 nachhaltiges Bauen und Holzbau. Bei 450 Ausstellern über Energieeffizienz und erneuerbare Energien können sich die Besucherinnen und Besucher informieren. Am Eröffnungstag findet das 19. Herbstseminar zum Thema „Energiewende realisieren!“ statt. Experten diskutieren neue Rahmenbedingungen und stellen konkrete Maßnahmen vor.

Der Pellet-Energiegipfel am 05. und 06. September war ein außergewöhnliches Ereignis und wurde vom SWR-Fernsehen dokumentiert. Am 08.10.2013 um 18:15 kommt es im SWR-Rheinland-Pfalz. Ab dem 09. Oktober kann man es via Internet anschauen: http://www.swr.de/im-gruenen-rp

Holzpellets kosten im September etwas mehr als im Vormonat. Laut Index des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes e.V. (DEPV) beträgt der durchschnittliche Preis für eine Tonne Pellets in Deutschland derzeit 277,67 EUR. Das sind 1,3 Prozent mehr als im August. Ein Kilogramm Holzpellets erhält man im Durchschnitt für 27,77 Cent, eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets für 5,67 Cent. Gegenüber Heizöl liegt der Preisvorteil von Pellets weiterhin bei rd. 30 Prozent.

Die Bau Holz Energie-Messe in Bern präsentiert vom 21.–24.11.2013 nachhaltiges Bauen und Holzbau. Besucherinnen und Besucher können sich bei 450 Ausstellern über Energieeffizienz und erneuerbare Energien informieren. Am Eröffnungstag findet das 19. Herbstseminar zum Thema „Energiewende realisieren!“ statt. Experten diskutieren neue Rahmenbedingungen und stellen konkrete Maßnahmen vor.

Derzeit zeigt sich in Deutschland eine klare Wende, laut einer Befragung des infratest/dimap will sich heute ein Großteil der deutschen Bevölkerung mit Solarstrom, Solarwärme und Pellets selbst im Bereich der Wärmeversorgung helfen. Für 73% ist dabei auch weiterhin der Umweltschutz das zentrale Thema und erst in zweiter Linie die immer weiter steigenden Energiekosten. Diese Zahlen wurden für die Woche der Sonne im April in Berlin ermittelt. So sind mittlerweile 76% der Deutschen und 81% der Hausbesitzer motiviert sich für Energiewende zu engagieren.

In der neuen Broschüre stellt das Unternehmen Windhager unter anderem sein neu entwickletes 1-Sonden Saugsystem vor. Damit hat die Firma sein Produktangebot im Bereich der Palettlager- und Transportsysteme wesentlich erweitert. Die Broschüre ist sowohl für die Endverbraucher, als auch für den Fachhandel interessant, denn man findet hier viele nützliche Informationen zu den unterschiedlichen Lager- und Zuführmöglichkeiten der Pellets

Gerade auf Grund des langen und besonders kalten Winters und der somit langen Kälteperiode in diesem Jahr, haben sich die meisten Pelletlager deutlich geleert und es wird noch einmal Zeit nachzubestellen. Auf Grund der aktuellen Preissituation im Segment der Pellets wird von dem Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) auch empfohlen die Bestellungen von neuen Pellets für die nächste Saison schon jetzt zu tätigen, den jetzt profitieren Sie von günstigeren Preisen.

am 26.-27.09.2013 veranstaltet der Bundesverband BioEnergie seinen 13. Internationale BBE-Fachkongress "HolzEnergie 2013" im Rahmen der RENEXPO® in Augsburg.

Die internationale Veranstaltung thematisiert alle Aspekte der Wertschöpfungskette Holzenergie:

Die Datenbank des HKI Industrieverbands e.V. zum Nachweis der Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen an Emissionen häuslicher Feuerstätten für feste Brennstoffe ist nun übersichtlicher und benutzerfreundlicher gestaltet. Die Feuerstättendatenbank des HKI Industrieverbands e.V. informiert bereits seit fünf Jahren darüber, ob eine häusliche Feuerstätte für feste Brennstoffe gesetzlich vorgeschriebene Emissionsgrenzen einhält. Neben den Anforderungen an die Erste Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes – 1. BImschV – bildet sie zudem die Anforderungen der Österreichischen Vereinbarung gemäß Art 15a B-VG über das Inverkehrbringen und die Überprüfung von Feuerungsanlagen sowie die Anforderungen der Schweizer Luftreinhalteverordnung ab.

Am 04. und 05. September stellten sich führende Pellethersteller, Händler und Anlagenbauer einer ganz besonderen Herausforderung!

Im Kanton Wallis (Schweiz) wird seit 3 Jahren nicht nur Zentraleuropas größte Pelletzentralheizung betrieben, sondern seit September 2013 auch die höchstgelegene Anlage.

Solar Promotion GmbH
Tel. +49(0)7231 58598-0, Fax -28
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.interpellets.de

O.Ö.Energiesparverband
Tel. +43 (0)732/7720-14380, Fax -14383
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.wsed.at

Mit den Drops aus Sägemehl wurde eine neue Art der Holzfeuerung möglich: Holzpelletöfen haben beispielsweise gegenüber dem altgedienten Kachelofen den Vorteil, dass sie automatisch gezündet werden können. Sie lassen sich folglich per Thermostat und Zeitschaltuhr steuern, und bieten damit den Komfort, den wir von unseren Öl- und Gasheizungen gewohnt sind. Die Holzpellets werden in einem Silowagen angeliefert, mit einem Schlauch in den Lagerraum geblasen. Häufig wird der Ölraum, der mit der Umstellung auf Holzpellets überflüssig wird, zum Brennstofflager umfunktioniert.

Beim Kauf einer Pelletsheizung ist einiges zu beachten. Wir haben die wichtigsten Aspekte für Sie zusammengefasst:

Anfang 2010 werden mit in Kraft treten der neuen europäischen Norm EN 14961-2 für Holzpellets alle bisherigen nationalen Normen Ihre Gültigkeit verlieren. Es wurde ein neues Zertifizierungssystem auf Basis der EN 14961-2 entwickelt.

Vor allem in Deutschland wird es einige neue Parameter geben, die bisher in der DIN Plus nicht geregelt waren. Beispiel dafür sind die Schüttdichte oder auch der Ascheerweichungspunkt.

Hersteller von Pelletsheizungen müssen in den kommenden Jahren ihre Vertriebs- und Marketingaktivitäten verstärken, um auf dem Markt erfolgreich zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Der Markt für Holzpellets in Deutschland bis 2020". Der Wettbewerb innerhalb der Branche wird sich verstärken. Auch die Konkurrenz um den begrenzten Rohstoff Holz wird zunehmen.

Viele können sich bestimmt noch an die Firma Compactec erinnern, einer der größten Pelletshersteller und -lieferanten in Deutschland. Bereits zum 01.02.2009 hat sich der Name der Firma in Enviva Pellets GmbH & Co.KG geändert. Die Produktionskapazität wurde auf 120.000 t jährlich erhöht, der Standort in Straubing dient nun als Europazentrale.

Die Kleeschulte GmbH & Co.KG wird als offizieller Partner der German Pellets GmbH die gesamte Region Sauerland, Siegerland, Paderborner Land sowie den Raum Kassel im Osten und Gießen im Süden exklusiv mit Holzpellets beliefern. Das haben die beiden Unternehmen in einem Kooperationsvertrag vereinbart. Kleeschulte wird dazu den Brennstoff aus dem neuen German Pellets-Werk in Erndtebrück beziehen.

Mehr Holzpellets denn je haben die deutschen Produzenten im dritten Quartal 2009 hergestellt - insgesamt 475.000 t. "Damit ist für den Verbraucher die Versorgung selbst bei einem sehr strengen Winter sichergestellt", versicherte Martin Bentele, Geschäftsführerer des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands noch Juni 2009.

Internationale Fachausstellung für Wärme und Energie
Veranstalter: Piemmeti spa
Tel. +39 049/8753730, Fax /8756113
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www.progettofuoco.com

Moderne Pelletsheizungen haben kein Feinstaub Problem.

Pelletsheizungen der neuen Generation verursachen keinen Feinstaub - im Gegenteil. Eine Studie der Universität Linz belegt, dass hohe Staubemissionen ausschließlich bei älteren Festbrennstoffheizungen vorgefunden werden. Prof. Reinhold Priewasser vom Institut für Umweltwirtschaft der Universität Linz bestätigt:"In der aktuellen Feinstaubdiskussion wird vielfach übersehen, dass wir moderne Pelletsheizungen nicht mit klassischen Festbrennstofheizungen vergleichen dürfen.