am 26.-27.09.2013 veranstaltet der Bundesverband BioEnergie seinen 13. Internationale BBE-Fachkongress "HolzEnergie 2013" im Rahmen der RENEXPO® in Augsburg.

Die internationale Veranstaltung thematisiert alle Aspekte der Wertschöpfungskette Holzenergie:

Die Datenbank des HKI Industrieverbands e.V. zum Nachweis der Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen an Emissionen häuslicher Feuerstätten für feste Brennstoffe ist nun übersichtlicher und benutzerfreundlicher gestaltet. Die Feuerstättendatenbank des HKI Industrieverbands e.V. informiert bereits seit fünf Jahren darüber, ob eine häusliche Feuerstätte für feste Brennstoffe gesetzlich vorgeschriebene Emissionsgrenzen einhält. Neben den Anforderungen an die Erste Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes – 1. BImschV – bildet sie zudem die Anforderungen der Österreichischen Vereinbarung gemäß Art 15a B-VG über das Inverkehrbringen und die Überprüfung von Feuerungsanlagen sowie die Anforderungen der Schweizer Luftreinhalteverordnung ab.

Am 04. und 05. September stellten sich führende Pellethersteller, Händler und Anlagenbauer einer ganz besonderen Herausforderung!

Im Kanton Wallis (Schweiz) wird seit 3 Jahren nicht nur Zentraleuropas größte Pelletzentralheizung betrieben, sondern seit September 2013 auch die höchstgelegene Anlage.

Solar Promotion GmbH
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www.interpellets.de

O.Ö.Energiesparverband
Tel. +43 (0)732/7720-14380, Fax -14383
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Mit den Drops aus Sägemehl wurde eine neue Art der Holzfeuerung möglich: Holzpelletöfen haben beispielsweise gegenüber dem altgedienten Kachelofen den Vorteil, dass sie automatisch gezündet werden können. Sie lassen sich folglich per Thermostat und Zeitschaltuhr steuern, und bieten damit den Komfort, den wir von unseren Öl- und Gasheizungen gewohnt sind. Die Holzpellets werden in einem Silowagen angeliefert, mit einem Schlauch in den Lagerraum geblasen. Häufig wird der Ölraum, der mit der Umstellung auf Holzpellets überflüssig wird, zum Brennstofflager umfunktioniert.

Beim Kauf einer Pelletsheizung ist einiges zu beachten. Wir haben die wichtigsten Aspekte für Sie zusammengefasst:

Anfang 2010 werden mit in Kraft treten der neuen europäischen Norm EN 14961-2 für Holzpellets alle bisherigen nationalen Normen Ihre Gültigkeit verlieren. Es wurde ein neues Zertifizierungssystem auf Basis der EN 14961-2 entwickelt.

Vor allem in Deutschland wird es einige neue Parameter geben, die bisher in der DIN Plus nicht geregelt waren. Beispiel dafür sind die Schüttdichte oder auch der Ascheerweichungspunkt.

Hersteller von Pelletsheizungen müssen in den kommenden Jahren ihre Vertriebs- und Marketingaktivitäten verstärken, um auf dem Markt erfolgreich zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Der Markt für Holzpellets in Deutschland bis 2020". Der Wettbewerb innerhalb der Branche wird sich verstärken. Auch die Konkurrenz um den begrenzten Rohstoff Holz wird zunehmen.

Viele können sich bestimmt noch an die Firma Compactec erinnern, einer der größten Pelletshersteller und -lieferanten in Deutschland. Bereits zum 01.02.2009 hat sich der Name der Firma in Enviva Pellets GmbH & Co.KG geändert. Die Produktionskapazität wurde auf 120.000 t jährlich erhöht, der Standort in Straubing dient nun als Europazentrale.

Die Kleeschulte GmbH & Co.KG wird als offizieller Partner der German Pellets GmbH die gesamte Region Sauerland, Siegerland, Paderborner Land sowie den Raum Kassel im Osten und Gießen im Süden exklusiv mit Holzpellets beliefern. Das haben die beiden Unternehmen in einem Kooperationsvertrag vereinbart. Kleeschulte wird dazu den Brennstoff aus dem neuen German Pellets-Werk in Erndtebrück beziehen.

Mehr Holzpellets denn je haben die deutschen Produzenten im dritten Quartal 2009 hergestellt - insgesamt 475.000 t. "Damit ist für den Verbraucher die Versorgung selbst bei einem sehr strengen Winter sichergestellt", versicherte Martin Bentele, Geschäftsführerer des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands noch Juni 2009.

Internationale Fachausstellung für Wärme und Energie
Veranstalter: Piemmeti spa
Tel. +39 049/8753730, Fax /8756113
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www.progettofuoco.com

Moderne Pelletsheizungen haben kein Feinstaub Problem.

Pelletsheizungen der neuen Generation verursachen keinen Feinstaub - im Gegenteil. Eine Studie der Universität Linz belegt, dass hohe Staubemissionen ausschließlich bei älteren Festbrennstoffheizungen vorgefunden werden. Prof. Reinhold Priewasser vom Institut für Umweltwirtschaft der Universität Linz bestätigt:"In der aktuellen Feinstaubdiskussion wird vielfach übersehen, dass wir moderne Pelletsheizungen nicht mit klassischen Festbrennstofheizungen vergleichen dürfen.